Mit freundlicher Genehmigung der Städt. Kurverwaltung Sankt Andreasberg:
zurück zur Übersicht

Über Schluft zur Hanskühnenburg
Tageswanderung (23 km, 8 bis 10 Stunden, Steigung 400 m)

Route: Kurhaus - Clausthaler Straße - Kuhtrifft - Drei-Brode-Parkplatz - Fischbachstraße - Schluft - Siebertal - Ackerstraße - Hanskühnenburg - Reitstieg - Stieglitzeck - Bushaltestelle an der Magdeburger Hütte - Sankt Andreasberg

Hinweis: Diese Tour empfiehlt sich nur für geübte und ausdauernde Wanderer.

Vom Kurhaus aus gehen Sie bis zur Clausthaler Straße, überqueren diese und wandern dann auf der Kuhtrift aufwärts, der Beschilderung 16 C, Sonnenberg folgend. Am Marienstift überqueren Sie die Straße und kommen auf dem Wanderweg zur Kuppe und zum gesteinskundlichen Lehrpfad. Am gesteinskundlichen Lehrpfad vorbei gehen Sie nur abwärts, unterhalb und parallel der Straße, bis zum Dreibrode-Parkplatz. Sie folgen hier der erstmals angegebenen Bezeichnung 16 D und biegen durch ein stattliches Loipentor in den Nationalpark Harz ein.

Vom Wegekreuz an der Fischbachstraße sind es nach links zur Nationalpark-Waldgaststätte "Hanskühnenburg" noch 12 km. Der Wanderweg 16 D führt Sie nach 500 m zur Fischbach Schutzhütte. Von hier können Sie entweder dem Alten Briefträgerweg folgen - einem romantischen Hohlweg, auf dem früher der Briefträger die Post zum Forsthaus Schluft brachte - oder Sie wandern weiter die Fischbachstraße entlang. Das nächste Wegekreuz führt beide Wege wieder zusammen.

Sie orientieren sich an der Bezeichnung 16 D und wandern sanft abwärts durchs Fischbachtal. In Schluft erreichen Sie das Siebertal. Sie folgen der Siebertalstraße nach links, sehen rechts und links schon bald die Schlufter Wiesen. Sie überqueren rechts die alte Gewölbebrücke. Die daneben liegende Schutzhütte lädt sich zu einer kleinen Rast ein.

Nun verlassen Sie das Tal und steigen in engen und steilen Windungen die Sieberhänge empor. An den Wegekreuzungen halten Sie sich an die Wegebezeichnung 16 D. Kurz unterhalb des Ackerkammes erreichen Sie schließlich die Ackerstraße. Müde Wanderer haben hier die Gelegenheit, die Wanderung abzukürzen. Sie wenden sich nach rechts und kommen nach 3 km am Stieglitzeck an der B 242 an, wo es auch eine Bushaltestelle gibt.

Sie halten sich links und folgen der Bezeichnung 16 B. Zur Nationalpark-Waldgaststätte Hanskühnenburg sind es noch 5 km. Nach 500 m kommen Sie zu einer Schutzhütte, die vor allem bei schlechtem Wetter gute Dienste leistet.

Ihr Wanderweg, die Ackerstraße, verläuft ohne Gefälle, und schließlich sind es nur noch wenige Windungen hoch, der Markierung folgend, bis zur Nationalpark-Waldgaststätte "Hanskühnenburg" auf dem Ackerkamm. In 811 m Höhe haben Sie einen grandiosen Blick fast über den gesamten Harz. Jenseits des Siebertales können Sie Sankt Andreasberg inmitten seiner Bergwiesen entdecken. Lassen sie sich in der Nationalpark-Waldgaststätte "Hanskühnenburg" mit Speisen und Getränken verwöhnen und für den Rückweg stärken.

Zurück folgen Sie entweder der Ackerstraße zum Stieglitzeck oder wandern dem besonders empfohlenen Reitstieg entlang, der sehr reizvolleAusblicke in das Sösetal und das Harzvorland bietet. Nach 8 km erreichen Sie Stieglitzeck. In der Magdeburger Hütte können Sie sich gegebenenfalls unterstellen, um auf den Linienbus nach Sankt Andreasberg zu warten.

Hinweis für Radfahrer: Die beschriebene Tour kann auch mit dem Fahrrad zurückgelegt werden, wenn man in Kauf nimmt, das Rad hin und wieder einmal ein kleines Stück zu schieben.

zurück zur Übersicht